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Fünf der schönsten griechischen Inseln

Nicht ganz leicht, die richtige griechische Insel zu wählen? Kein Wunder, bei insgesamt 6.000 Inseln, 227 davon bewohnt, die über die Ägäis und das Ionische Meer verstreut liegen. In Hellas gibt es etwas für jede Stimmung, egal, ob ihr nach majestätischen Aussichten sucht, euch Nächte um die Ohren schlägt oder griechische Kulturgeschichte schätzt. Der Sommer steht in voller Blüte, die Grenzen öffnen sich, los: Dies sind die fünf griechischen Inseln, die ihr als nächstes besuchen wollt.

Zakynthos. Bild: Thinkstock

Zakynthos

Santorini mag ein Favorit von vielen sein, aber die smaragdgrüne Insel von Zakynthos ist mindestens ebenso reich an Sehenswertem. Pinienbestandene Hügel bewundern, den Sonnenuntergang vom kleinen Leuchtturm am Keri-See beobachten oder das Inselchen Marathon besuchen, wo Karettschildkröten leben sind einige der Möglichkeiten. Sightseeing auf dieser südlichsten Insel des Ionischen Meeres ist faszinierend, sei es vom höchsten Punkt, dem Berg Vrachionas, oder von ganz unten, beim Schnorcheln zwischen Unterwasserhöhlen und felsigen Korallenriffen. 

Little Venice in Mykonos. Bild: GettyImages

Mykonos

Mykonos hat sich ihren Ruf als eine der glamourösesten griechischen Inseln verdient. Bars und Clubs stapeln sich auf diesem Kosmopoliteneiland, gleich daneben: strahlende Strände, die vor Leben strotzen. Beginnt mit dem geschäftigen Klein-Venedig, schaut euch später einen Film im Freien unter den Sternen an und trinkt einen Schluck lokalen Ouzo mit Blick aufs Meer. Neben all diesen nächtlichen Aktivitäten gibt es auch Anspruchsvolles. Ein Spaziergang zu den Windmühlen von Kato Myli, eine Bootsfahrt oder ein Ausritt sind genau das Richtige, um sich nach einer durchzechten Nacht zu erfrischen. 

Erimitis Bay in Paxos. Bild: GettyImages

Paxos

Wenn ihr nach Ruhe, Ruhe und noch mehr Ruhe sucht (und vielleicht noch einen Cocktail dazu), dann ist Paxos euer place-to-go. Die größte der ionischen Inselgruppe Paxi besticht mit ruhigen Städten und Stränden und charmanten Fischerdörfchen. Loggos an der Ostküste ist mit seinen Tavernen und dem hübschen Hafen ein Muss, wenn ihr euch entspannen wollt. Schmucke Buchten treffen auf baumbestandene Hügel und Häuschen und terrakottafarbenen Dächern – ein Bild der reinsten Idylle. Kein Flughafen stört die Ruhe, ihr erreicht Paxos per Fähre von Korfu.

Ermoupoli, Syros. Bild: GettyImages

Syros

Altes trifft auf Neues: das ist Syros auf den Kykladen, authentisch, und doch modern und gerade mal eine Stunde vor Athen. Mittelalterliche Architektur, neoklassizistische Gebäude und traditionelle, weiß getünchte Häuser fügen sich zu einem malerischen Anblick. Macht einen Halt in der Basilika San Giorgio und genießt den Blick über die ganze Insel. Wenn ihr genug von kultureller und religiöser Geschichte habt, begebt euch ins hügelige Städtchen Ermoupoli, um Buchten, Bars und Boutiquen am Meer zu erkunden. Auch Gastronomie kommt hier nicht zu kurz. Wagt es nicht, Syros zu verlassen, ohne Halva-Pastete oder weichen Kopanisti und harten San Michali-Käse probiert zu haben.

Milos Beach, Lefkada. Bild: GettyImages

Lefkada

Ein wahres Paradies für Unermüdliche: Auf dieser nordwestlichen Insel des Ionischen Meeres steht alles zur Verfügung, um euch auf Trab zu halten. Von Porto Katsiki bis Myloi findet ihr Möglichkeiten zum Kitesurfen, Windsurfen, Wakeboarden und Wasserskifahren. Canyoning in der Schlucht von Melissa ist aufregend, beim Wandern durch den Dimosari-Canyon locken die erfrischenden Wasserfälle und Lagunen entlang des Weges. Beim Paragliding auf der Westküste habt ihr atemberaubende Ausblicke auf weiße Klippen. Dank der weichen Winde im nordöstlichen Teil Griechenlands könnt ihr diesem Sport das ganze Jahr lang nachgehen. Und wen das nicht reizt – der findet sein Glück beim Tauchen.

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