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So spannend kann das griechische Festland sein

Kreta, Rhodos & Co. kennt jeder, doch was weniger bekannt ist, dass das griechische Festland eine überraschende Vielzahl an abwechslungsreiche Reisezielen bietet. Weiße Gipfel und Forstpfade, Skigebiete und Bergdörfer, die von Gastfreundschaft und ihren ganz eigenen, authentischen Aromen geprägt sind. Lasst den gewohnten Griechenland-Urlaub beiseite und erlebt Griechenland in der Nebensaison!

Karpenisi. Bild: Visit Greece

Karpenisi

Die malerische Berglandschaft von Karpenisi ist Grund dafür, dass die Gegend oft als griechische Schweiz bezeichnet wird. Nachdem Sie sich nach Herzenslust auf Ski und Snowboard im Skigebiet von Velouchi verausgabt haben, empfängt Sie Karpenisi mit süßen, gepflasterten Gässchen, Restaurants mit Farm-to-Table-Menüs und Winter-Klassikern wie Würstchen, Spezialitäten aus Wildschwein, Katiki-Käse und mehr. Weiterhin empfehlenswert ist eine Wanderung zum Kloster Proussos oder entlang der vielen Wanderwege zwischen Pinienwäldern und Wasserfällen in der Region.

Sonnenuntergang über Stemnitsa. Bild:Visit Greece

Stemnitsa

An der Schlucht des Flusses Lousios, umgeben von Tannenwäldern liegt dieses charmante Dorf auf knapp 1100 m. Traditionelles Handwerk wie Silber- und Goldschmiedekunst zeichnet Stemnitsa aus. Besuchen Sie das Folklore-Museum, um Einblick ins handwerkliche Erbe zu bekommen, bevor Sie sich zum bemerkenswerten Prodromou-Kloster aufmachen, das in die hohe Felswand der Schlucht eingearbeitet wurde.

Grevena. Bild: Visit Greece

Grevena

Diese Kleinstadt tief in Makedonien ist ein winterliches Urlaubsparadies für Aktive und Gourmets. Das Skigebiet ist ein absoluter Hotspot für alle Arten von Schneeaktivitäten, aber selbst wenn der Schnee schmilzt, gibt es in den Tannenwäldern, Schluchten, Bergen und beeindruckenden Steinbrücken genug, um Ihre Tage auszufüllen. Wenn Sie schon in der Natur unterwegs sind, verpassen Sie nicht das berühmte Pilzesammeln von Grevena, bevor Sie in ein lokales Restaurant einkehren und sich durch die einzigartige Küche dieser nördlichen Stadt probieren.

Kastoria. Bild: Visit Greece

Kastoria

Die charmante Stadt an einem See im Norden Griechenlands ist voller Geschichte und natürlicher Schönheit. Rund um eben jenen See schlängelt sich ein Weg durch Vogelschutzgebiete und Naturwunder wie die Drachenhöhle, die mit unterirdischen Seen und Stalaktiten gesprenkelt ist. Die Stadt ist voller byzantinischer Kirchen und aristokratischer Herrenhäuser, wo Sie den Tag in einer der lokalen Tavernen auf gemütliche Art und Weise ausklingen lassen können.

Kalambaka. Bild: Visit Greece

Kalambaka

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Umgebung von Kalambaka absolut einzigartig ist. Riesige Felsformationen ragen aus der Erde und die imposanten Klöster thronen darauf, unnahbar und majestätisch. Die Stadt bietet alle Restaurants und Geschäfte, die Sie sich wünschen, doch was den Ort ausmacht, ist seine Spiritualität. Dies ist das Basislager für Meteora, eine der eindrucksvollsten spirituellen Stätten der Welt. Die Klöster sind im wahrsten Sinne des Wortes in den Himmel gebaut und bieten atemberaubende Ausblicke auf die umgebende Landschaft.

Zagori. Bild: Visit Greece

Zagori

Die Region Zagori ist eher wenig besucht. Die Gemeinde in Epirus in Westgriechenland nimmt mit ihrer wilden Schönheit so manchen Besucher ein. In der Gebirgskulisse verlieren sich 46 alte Dörfer ins Land; davon haben einige nur eine Handvoll Einwohner. In dieser Abgeschiedenheit sind authentische Begegnungen mit Kultur und Tradition unumgänglich. Gletscherseen, Flüsse und die Vikos-Schlucht machen Zagori zu einem reizvollen Wanderziel, gekreuzt von alten, monumentalen Steinbrücken. Perfekt für abgelegene Abenteuer.

Erstellt in Zusammenarbeit mit Visit Greece